Die Forstverwaltungen der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben in einem länderübergreifenden Vertrag eine neue Form der Zusammenarbeit vereinbart. Zur Verbesserung der Effektivität der forstlichen Forschungs- und Dienstleistungsaufgaben gibt es in Zukunft eine abgestimmte Kooperation.
So wollen die Forstminister Dr. Till Backhaus und Dr. Dietmar Woidke die forstlichen Stärken ihrer beiden Länder nutzen.
Man werde sich in den Bereichen Datenbanken, Versuchsflächen und Waldschutzüberwachung, sowie Verfahrensentwicklung, Standorterkundung und Geoinformationssysteme oder Privatwald und Umweltbildung nun gegenseitig intensiv unterstützen, so Minister Backhaus. Ziel seien Kosteneinsparungen durch Synergieeffekte.
Forschungsschwerpunkt soll in Mecklenburg-Vorpommern die Baumart Rotbuche, ihre Pflege, Gesunderhaltung und Nutzung sein, während Brandenburg, dem größeren Vorkommen entsprechend, Schwerpunkte bei der Eiche setze.
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